Pfoten und Boden getrennt bewerten

Pfoten-Check: Asphalt, Wiese und Wetter richtig einschätzen

Nicht jedes Problem auf einer Gassirunde ist ein allgemeines Wetterproblem. Der Pfoten-Check zeigt deshalb separat, ob der gewählte Untergrund angepasst werden sollte.

Jetzt prüfen
GetrenntEigene Pfoten-Ampel

Bodenrisiko wird nicht mit Regenkomfort oder körperlicher Belastung vermischt.

SommerAsphalt + Sonne

Tageslicht, Temperatur und Einstrahlung erhöhen die Risikostufe.

GanzjährigRoute prüfen

Oberfläche, Fremdkörper, Eis und Streusalz bleiben eine Vor-Ort-Aufgabe.

Untergrund bewusst auswählen

Wie passend ist der Untergrund für diese Runde?

Wähle den überwiegenden Untergrund. Die Pfoten-Ampel wird getrennt von den anderen Wetterfaktoren angezeigt.

1

Die Ortssuche ist aktuell auf Deutschland begrenzt.

2

Dein Hund

3

Die geplante Runde

Ort und Einstellungen bleiben lokal in deinem Browser gespeichert.

Was die Pfoten-Ampel leisten kann

Sie erkennt wetterbedingte Risikomuster, zum Beispiel sonnigen Asphalt bei hoher Temperatur. Sie misst jedoch weder die konkrete Oberfläche noch Fremdkörper, Salzmenge, Eis oder die Beschaffenheit einzelner Wege.

Vor, während und nach der Runde

  • Untergrund mit Hand und Blick prüfen.
  • Bei Wärme Gras, Schatten oder einen späteren Zeitpunkt wählen.
  • Auf häufiges Pfotenheben, plötzliches Stoppen oder Lecken achten.
  • Nach der Runde Ballen und Zwischenräume kontrollieren.
Häufige Fragen

Was Hundemenschen dazu wissen wollen

Warum kann die Gesamtampel gelb sein, obwohl die Pfotenampel rot ist?+

Weil das Wetter an sich noch eine kurze Runde erlauben kann, der gewählte Asphalt aber ungeeignet ist. Ein Wechsel auf Gras oder Schatten kann die Situation verändern.

Ist Wiese immer sicherer als Asphalt?+

Bei Hitze häufig, aber nicht grundsätzlich. Scherben, Grannen, Parasiten, Schlamm oder vereiste Flächen müssen vor Ort ebenfalls geprüft werden.

Was sollte ich nach einer belastenden Runde prüfen?+

Kontrolliere Ballen und Zwischenräume auf Rötung, Risse, Fremdkörper, Schmerzen oder auffälliges Lecken. Bei Verletzungen oder deutlichen Beschwerden ist tierärztlicher Rat nötig.