Bodenrisiko wird nicht mit Regenkomfort oder körperlicher Belastung vermischt.
Pfoten-Check: Asphalt, Schnee, Eis und Streusalz einschätzen
Nicht jedes Problem auf einer Gassirunde ist ein allgemeines Wetterproblem. Der Pfoten-Check zeigt deshalb separat, ob der gewählte Untergrund angepasst werden sollte.
Jetzt prüfenTageslicht, Temperatur und Einstrahlung erhöhen die Risikostufe.
Wähle die konkrete Winterfläche manuell und kontrolliere Pfoten vor Ort.
Was die Pfoten-Ampel leisten kann
Sie erkennt wetterbedingte Risikomuster, zum Beispiel sonnigen Asphalt, Frost oder Schneefall. Ob eine Straße tatsächlich gestreut wurde, kann die Wetter-API nicht erkennen. Wähle Schnee, Eis oder gestreute Wege deshalb bewusst im Formular aus.
Vor, während und nach der Runde
- Untergrund mit Hand und Blick prüfen.
- Bei Wärme Gras, Schatten oder einen späteren Zeitpunkt wählen.
- Im Winter Schnee, Eis oder gestreute Wege im Untergrundfeld auswählen.
- Salzreste nach der Runde mit lauwarmem Wasser abspülen.
- Auf häufiges Pfotenheben, plötzliches Stoppen oder Lecken achten.
- Nach der Runde Ballen und Zwischenräume kontrollieren.
Was Hundemenschen dazu wissen wollen
Warum kann die Gesamtampel gelb sein, obwohl die Pfotenampel rot ist?+
Weil das Wetter an sich noch eine kurze Runde erlauben kann, der gewählte Asphalt aber ungeeignet ist. Ein Wechsel auf Gras oder Schatten kann die Situation verändern.
Ist Wiese immer sicherer als Asphalt?+
Bei Hitze häufig, aber nicht grundsätzlich. Scherben, Grannen, Parasiten, Schlamm oder vereiste Flächen müssen vor Ort ebenfalls geprüft werden.
Was sollte ich nach einer belastenden Runde prüfen?+
Kontrolliere Ballen und Zwischenräume auf Rötung, Risse, Fremdkörper, Schmerzen oder auffälliges Lecken. Bei Verletzungen oder deutlichen Beschwerden ist tierärztlicher Rat nötig.